Green Life bei der 2.Hamburger Klimawoche

September 16th, 2010

2. Hamburger Klimawoche in der Europa Passage

Treffen SIE GREEN LIFE bei der Klimawoche !

Wir beantworten alle Ihre Fragen zum Thema Nachhaltigkeit, Energie und Elektromobilität. Sie finden uns am Stand des IBA-Docks. Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit mit der SOLARIS und wie wir versuchen das Thema Solartechnololgie zu Wasser allen Hamburgern zur Verfügung zu stellen. Lernen Sie auch wie man uns dabei aktiv behindert.

Die 2. Hamburger Klimawoche vom 20. bis 26. September ist ein großes Schaufenster der Hamburger Klimaaktivitäten für die Öffentlichkeit. Die Europa Passage in der Hamburger Innenstadt wandelt sich zu einem Klima- und Forschungs-Themenpark mit mehr als 70 Akteuren aus der gesamten Metropolregion Hamburg.

Besucher aller Altersgruppen können sich informieren, mitmachen, erfahren, erleben, ausprobieren, mitdenken, diskutieren, anregen… Zum Beispiel können sie sich über aktuelle Trends in der effektiven Gebäudedämmung und die neuesten Erkenntnisse der Klimaforscher informieren oder auch über ihre persönliche Betroffenheit zum Klimawandel sprechen und ihr Konsumverhalten hinterfragen.

Der Höhepunkt der 2. Hamburger Klimawoche wird in diesem Jahr die Klimanacht am Freitag, dem 24. September sein. Das Ziel der Klimanacht ist es, der Bevölkerung einen Einblick hinter die Kulissen der Wissenschaftler zu geben und zu verdeutlichen, wie deren Arbeit zum Gemeinwohl der Gesellschaft beiträgt. Ein Klimaforum mit drei Diskussionsrunden zu den Themen „Energie der Zukunft, „Wie leben wir im Jahr 2050?“ und „Mobilität der Zukunft“ runden die Veranstaltung ab. Teilnehmer dieser Diskussionen sind unter anderem Prof. Dr. Guy Brasseur (Climate Service Center), Prof. Dr. em. Hartmut Graßl (Max-Planck-Institut für Meteorologie), Dr. Gerhard Knies (DESERTEC Foundation), Prof. Dr. Heinke Schluenzen (Universität Hamburg) sowie Prof. Peter Wippermann.

Neben der Präsentation von Klimaschutzprojekten der Freien und Hansestadt Hamburg stellen sich währende der Hamburger Klimawoche unter anderem auch das Climate Service Center, das Deutsche Klimarechenzentrum, der Deutsche Wetterdienst und das Verbundprojekt KLIMZUG-NORD vor.

Ein wesentlicher Baustein der 2. Hamburger Klimawoche ist der Klima-Club für junge Leute mit einem breiten pädagogischem Programm, das Schülerinnen und Schülern Informationen über Wissenschaft und aktuelle Klimaprojekte der Stadt vermitteln soll und nachhaltig klimabewusstes Verhalten und zukunftsträchtige Forschung fördert. Schulklassen können sich für das Schulprogramm bewerben.

Die Klimawoche ist täglich von 12.00 bis 18.30 Uhr und in der Klimanacht bis 23.00 Uhr geöffnet.

www.hamburg.de/klimawoche

Ein Solarboot für alle

Dezember 11th, 2009

Solarboot_SeeSolarboot_Innen

Die Hamburger Innovation des Jahres 2010!

Im Mai 2010 gibt der Verein Green Life den Startschuss für eine nachhaltige maritime Zukunft mit HAMBURGS 1. SOLARBOOT für alle Bürger. Das Green Life Solarboot ist ein entscheidender Schritt, dass Hamburg Europas Klimahauptstadt Nr.1 wird. Gestalten Sie mit uns die Zukunft im Hafen. Emissionsfrei und sauber.

Machen Sie mit und werden Sie FÖRDERER dieser einzigartigen Aktion! Was können Sie tun?
Wir bieten Ihnen 3 Möglichkeiten diese Aktion und den Weg in eine nachhaltige Zukunft zu fördern:

1. GREEN LIFE Mitgliedschaft

Die einfachste Form der Förderung ist die Mitgliedschaft. Werden Sie jetzt GREEN LIFE Mitglied für nur 5,- € im Monat und fahren Sie jederzeit kostenlos auf unseren Solar-Tours mit. Denn mit Ihrer Jahresmitgliedschaft erwerben Sie gleichzeitig einen Anteil am Solarboot!

Zusätzlich bekommen Sie natürlich immer die aktuellen GREEN LIFE News und Einladungen zu allen Veranstaltungen, bei denen Sie als Mitglied immer bis zu 50% Ermäßigung bekommen! Und Sie unterstützen uns als gemeinnützigen Verein das Thema Nachhaltigkeit voranzutreiben.

2. GREEN SPONSOR

Mit Ihrer einmaligen Förderung von 600,00 € für das Solarboot erhalten Sie:

  • Freie Fahrten für alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens in der Saison 2010
  • Einladung als VIP Gast zur Schiffstaufe
  • 1 Flasche der exklusiven und limitierten GREEN LIFE WEIN EDITION

3. GOLD SPONSOR

Mit Ihrer einmaligen Förderung von 6.000,00 € für das Solarboot erhalten Sie:

  • Goldplakette mit Ihrem Firmennamen am Solarboot
  • Erwähnung als Förderer in allen Werbemitteln des Solarboots mit Ihrem Logo
  • Alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens fahren jederzeit kostenlos
  • 1 Tag kostenlose, exklusive Nutzung pro Saison inklusive Skipper
  • Einladung als VIP Gast zur Schiffstaufe & Teilnahme an der Jungfernfahrt
  • 1 Flasche der exklusiven und limitierten GREEN LIFE CHAMPAGNER EDITION

Individuelle Förderungen

Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch darüber hinaus die Möglichkeit Ihrer ganz individuellen Förderung. Sollten Sie Interesse daran haben exklusiver Sponsor für das Green Life Solarboot zu werden oder eigene Ideen für eine Kooperation oder andere Formen der Förderung haben, freuen wir uns über Ihre Anfrage.

Das Green Life Solarboot hat das Ziel, allen Bürgern die machbare Umstellung auf Solartechnologien und die Entlastung der Hamburger Wasserwege von Schadstoffen mit täglichen Fahrten praxisnah zu zeigen. Das Solarboot fährt lautlos und abgasfrei, angetrieben nur durch Sonnenenergie. Machen Sie mit uns den Wechsel möglich! Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Jetzt Förderer werden

Ja, ich möchte für das GREEN LIFE Solarboot werden!

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Spenden für das Solarboot

Ihre Unterstützung hilft uns, dass Hamburg Spitze bleibt in der Zukunftstechnologie Solarenergie und die selbst gesetzten Klimaziele der Stadt für das Jahr 2010 voran zu treiben.

Sollten Sie kein Interesse an einer Mitgliedschaft oder offiziellen Förderung haben, freuen wir uns natürlich auch über eine kleine Spende, jeder Betrag ist hilfreich. Für alle Spenden bekommen Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, denn Spenden an gemeinnützige Vereine sind zu 100% von der Steuer absetzbar, für Privatleute und Unternehmen.

Das offizielle Spendenkonto:

GREEN LIFE e.V. / Stichwort “SOLARBOOT“
Hamburger Volksbank
Konto: 88 215 903
BLZ: 201 900 03

Hamburg – dunkle Stadt

Oktober 15th, 2009

Was wäre wenn man aus Hamburgs Häusern ein bisschen mehr Mallorca macht?

Deutschlands schönste Stadt ist weltweit bekannt durch das größte Städtebauprojekt der aktuellen Dekade, die Hafencity. Auch in der Innenstadt entstanden und entstehen zur Zeit viele Neubauten,die zumeist als Büroflachen genutzt werden. Betrachtet man jedoch viele davon, so ist der dunkle Beton oder Klinker auffällig. Dunke Farben wie Anthrazit oder Schwarz scheinen seit Jahren bei Architekten  für großflächige Hochhäuser sehr beliebt zu sein. Diese Farbgebung gilt es schnell zu überdenken. Eine freundlichere sollte her.

Denn wenn man Steven Chu, Nobelpreisträger und Barrack Obamas Energieminister, folgt, müssten all diese Neubauten demnächst neu gestrichen werden, und zwar weiß. Beim Nobel Laureate Symphosium in London schlug er vor dem simplen Weg von Ländern wie Griechenland, Spanien und allen anderen “heißen” Ländern nachzueifern, die  seit Jahrhunderten ihre Häuser gegen die Hitze mit Hilfe weißer Farbe schützen und die Sonnenstrahlen so zurück reflektieren lassen. Häuser und Gehwege sind wie beim Beispiel des weltweit, wegen seiner farblich einheitlichen Häuser bekannten Insel Mykonos, ganz in Weiß gestrichen. Wer  Athen von oben sieht erkennt nur eine einzige Fläche weißer Häuserdächer – und bereits viele Solarpanele zur Stromerzeugung.

Athen from Top 2

Laut Chu hätte das Weißen von Strassen, Dächern und Häusern den gleichen Einspareffekt    als nähme man alle Autos für 11 Jahre von der Strasse. Die Abkühlung für den Planeten wäre  enorm. In Studien, die er und seine Kollegen Hashem Akbari und Surabi Menon seit 1985  zum Thema ” Wie helle Dächer und Strassen den  heißen urbanen Inseleffekt ausgleichen  können” machten, ergab sich,dass die Farbänderung global gesehen mehrer Millionen  Tonnen CO2 einsparen kann.  (Photo: Athen vom höchsten Punkt der Stadt aus gesehen)

Ein einfacher Plan, der zudem seit Jahrhunderten bei südeuropäischen und   nordafrikanischen Völkern wegen seiner Effektivität technische Tradition ist . Fragt sich wie   lang es noch dauern wird bis dieser Trend auch Hamburg erreichen wird?

Das dürfte übrigens vielen Hamburgern gefallen, die ja auch bekanntlich gern nach   Mallorca   fahren. Das eigene Haus hätte dann noch mehr Ähnichkeit mit dem geliebten   Feriendomizil, und was kann schöner sein als das ständige Gefühl von Urlaub?

Noch mehr Informationen  zum Thema Klimawandel gibt es unter:  www.blogactionday.org

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