Ökostrom – Elektro Klönschnack

Januar 9th, 2012

ERSTE GREEN NIGHT 2012

 

Was macht Ihr Strom?

2012 hat begonnnen, Zeit Fragen zu stellen. GREEN LIFE gibt Ihnen die Möglichkeit mehr über Ökostrom, seine Herstellung und alle Fragen, die Sie zur Energiewende haben mit Experten zu diskutieren. Zusammen mit ENTEGA, die sich als Energieversorgunsunternehmen konsequent nachhaltig ausgerichtet haben, veranstalten wir am 12.02.2012 einen Abend zum Thema Ökostrom und Energiewende.

GREEN LIFE hat letztes Jahr in Deutschland durch Beratung fast 1 Million Kilowattstunden zu sauberer Energie werden lassen.

Stellen Sie Fragen, diskutieren Sie in entspannter Atmosphäre mit. Sie sind herzlich eingeladen.

Datum: Donnerstag 12. Januar 2012

Ort: Restaurant “Wilder Kaiser”, Klosterallee 100   20144 Hamburg Eppendorf

Beginn: 18.00 Uhr (Eintritt frei)

Bitte nutzen Sie aufgrund der Parkplatzsituation die U3 Hoheluftbrücke oder Eppendorfer Baum.  Ca. 200 m Fußweg zur Location.

 

 

GREEN LIFE empfiehlt den ENTEGA Stromfilm

Dezember 5th, 2011

Sauberen Strom gibt es nicht zum Nulltarif

Oftmals gibt es ihn aber billiger als herkömmlichen Strom aus Kohle- und den immer noch operierenden, letzten Atomkraftwerken. Dass Hamburg und der Rest der Republik sich immer schneller zum Ökostrom aus erneuerbaren Energien hin bewegt, belegen die aktuellen Zahlen. So hat GREEN LIFE  mittlerweile jetzt schon über 950.000 Khw zu grünem Strom aus Wind-und Solarkraftwerken wechseln können.

Wieso der Wechsel zu Ökostrom sich direkt und sofort auf die Energie für jeden Einzelnen positiv auswirkt zeigt anschaulich der Entega Stromfilm:

YouTube Preview Image

WECHSELN SIE JETZT  mit diesem Link zu sauberem Strom von Entega oder Hamburg Energie, die beide 50% Ihrer Stromerzeugung aus eigenen,neu gebauten regenerativen Anlagen beziehen , zertifiziert durch das OK Power Label.

Schreiben Sie uns an – wir helfen gern und kostenlos beim Umstellen auf saubere Energie.

Vattenfall will Ihr Geld für eigene Unfähigkeit

November 9th, 2011

Wollen Sie dafür auch noch bezahlen?

Was für eine Frechheit: VATTENFALL verklagt Deutschland und damit auch alle Hamburger Bürger auf Milliarden von Euro Schadenersatz.

Laut Bericht der Financial Times strebt der schwedische Konzern eine milliardenschwere Schadensersatzklage vor dem Schiedsgericht für Investitionsstreitigkeiten (ICSID) in Washington an. Er möchte trotz des Entzugs der Betreiberlizenz durch die deutsche Atombehörde wegen der Vorfälle im AKW Krümmel auch noch eine Kompensation für seinen Pannenmeiler. Das AKW Krümmel bleibt aufgrund des Beschlusses der CDU/FDP Regierung nach Fukushima abgeschaltet. Ein mehr als vernünftiger Entschluss, denn immerhin brannte es mehrmals im AKW.

Hamburger Rathaus

Deutschland steigt aus der unbeherrschbaren Atomindustrie aus. Belgien hat sich dem Bespiel angeschlossen und steigt ebenfalls bis 2022 aus.

Ein schwedischer Konzern, der in seinem eigenen Land keine Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke mehr zulässt und nur auf Wasserkraft setzt, verklagt dagegen die Bundesrepublik wegen des Atomausstiegs.

Finanziert mit den Geldern der Vattenfall Stromkunden.

Muß die Hamburger Regierung die Steuern für diesen wirtschaftspolitischen Unfug erhöhen? Gegen soviel Frechheit hilft nur der Wechsel. Genug ist genug!

Windstromerzeugung in Hamburg

Die GREEN LIFE Wechselwelle läuft, Hamburg steigt aus dem Kohle- und Atomzeitalter aus. Mehr als 300.000 Kilowattstunden hat GREEN LIFE mittlerweile zu sauberem und günstigerem Ökostrom aus Hamburg wechseln können.

Übrigens:
Die Green Life SOLARIS fährt nur mit der Solarenergie der Hamburger Sonne, die Green Life Elektroroller mit Windenergie vom Köhlbrand und auch der Umwelthauptsteg barca läuft mit Ökostrom.

Helfen Sie uns die Energiewende möglich zu machen, wechseln Sie zum sauberen und günstigeren Strom aus erneuerbaren Quellen: klicken Sie hier.

Stromsparen – der japanische Volkssport

Juli 24th, 2011

Seit Fukushima hat Japan nicht genug Strom – es spart jetzt

Was ein Atomunfall real bedeutet weiß jeder Tokioter jetzt ganz genau. Klimaanlagen laufen nicht mehr obwohl es richtig heiß ist, Fahrstühle dürfen nur noch für mehr als 3 Stockwerksfahrten benutzt werden, in Ministerien wird auf den Fluren das Licht abgestellt, und die beheizten Klobrillen, die ganze 4% des gesamten Stromverbrauchs ausmachen, sollen auch nicht mehr laufen. Was man nicht auf einmal alles einsparen kann an Energie nach einer Atomkatastrophe.

70% der Japaner wollen nun keinen Atomstrom mehr, genauso wie die Menschen in Deutschland, das bislang Glück gehabt hat mit seinen baugleichen Atommeilern wie der in Fukushima, der nun das Gebiet dort für zehntausend Jahre verstrahlt und unbewohnbar macht. Nun, nachdem sogar die deutsche Regierung herausgefunden hat, dass auch deutsche Meiler z.B. nicht gegen Flugzeugabstürze sicher sind, wird in 10 Jahren abgeschaltet.

Japan hat eine bittere Lektion gelernt

36 Millionen Menschen leben im Ballungsraum Tokio, das jetzt 25% Energie einsparen will und muss. Denn die Umrüstung auf sichere, regenerative Energien wie z.B. Windkraft ist in den letzten 20 Jahren nicht passiert. Dabei ist Japan ein windreicher Inselstaat, der an Tausenden von Kilomentern Offshore Windmühlen hätte installieren können. Hätte. Nun muss im Dunkeln gearbeitet und geschwitzt werden. Und 90.000 Japaner leben noch immer nach der Evakuierung aus dem verstrahlten Gebiet in Zelten.

Die Bundesregierung in Deutschland dagegen hat seit Jahren einen nationalen Plan für Versorgungssicherheit aus erneuerbaren Energien. Bei einer Befragung erreicht man in der Bevölkerung Spitzenwerte von über siebzig Prozent sogenannter Wechselwilliger zu Ökostrom. Jedoch – auch die Deutschen vergessen schnell, und sie wechseln nicht. Noch immer haben ca. 80% der Deutschen privat Atom- und Kohlestrom. Teuren Strom, denn Ökostrom vom lokalen Anbieter ist praktisch immer günstiger.

Der 1. Schritt zu Ihrer eigenen Sicherheit bedeutet daher:

Wechseln Sie unverzüglich zu sicherem, billigeren Ökostrom. Warten Sie nicht und schieben Sie nicht mehr auf. GREEN LIFE hilft Ihnen gern dabei. Treffen Sie uns zu einer kostenlosen Beratung an unserem UMWELTHAUPSTEG “barca” oder kontaktieren Sie uns per Email.

Bildquelle: wikipedia

Bundesumweltminister Röttgen stützt die Arbeit von Green Life

Juni 14th, 2011

SOLARIS ZEIGT ANSCHAULICH WAS UMWELTMINISTER FORDERT

Dr. Norbert Röttgen

Quelle: Bundesumweltministerium

Ressourcenpolitik muss ökologische Notwendigkeiten mit ökonomischen Chancen und sozialer Verantwortung verbinden. Eine nachhaltige Ressourcenpolitik erhöht die Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland und begrenzt gleichzeitig die nationalen und globalen Umweltbelastungen“,
sagt Umweltminister Röttgen aktuell im “Forum Nachhaltig Wirtschaften”.

Umbau der Schifffahrt auf erneuerbare Energien

Das GREEN LIFE Solarboot SOLARIS zeigt in einem  der Green Life Kernthemen, Mobiltität & Energie, was längst schon hätte passieren müssen: Der Umbau der Touristikschifffahrt auf Elbe und Alster, um kostbare Resourcen wie Öl zu sparen und für Wichtigeres zu verwenden als Touristik.

Die uns alle schon bald aufs Schärfste betreffenden, aufkommenden Energieprobleme des 21. Jahrhunderts, die grad erst begonnen haben, haben jetzt endlich die tägliche öffentliche Diskussion erreicht. Katastrophenmeiler wie Fukushima und Ölkatastrophen wie im Golf von Mexiko beschleunigen das Erwachen aus sicher geglaubter Technik und Versorgung. Dies allein wird uns aber nicht vor dem weitaus wichtigeren Schritt bewahren: die schnellstmögliche, tatsächliche Durchführung des Transportumbaus auf eneuerbare Energien wie Solarenergie, wo sie denn einsetzbar ist.

Anschaulich darstellbar ist dies am Beispiel der Touristikflotten. Während Länder wie Taiwan und Städte wie Singapur und Amsterdam bereits auf Solarboote umstellen, um kostbares Öl zu sparen und langfristig planen, setzt die Stadt Hamburg und andere deutsche Städte immer noch auf Öl. „Die Zukunft des Verkehrs in Amsterdam ist elektrisch“, verkündete die Amsterdamer Umwelt-Senatorin Marijke Vos in einem Interview.

Die Politik ist gefragt die Energiewende einzuleiten

IMG_2115Während das die “Grünen” in ihrer knapp vierjährigen Regierungszeit in Hamburg nicht geschafft haben, liegt es jetzt am SPD Senat die Energiewende auf Elbe und Alster einzuleiten.

Schwere Stahlungetüme, die allein zum Antrieb Ihres Gewichts unfassbar viel fossilen Brennstoff benötigen im Vergleich zu Leichtbaubooten, werden in Zukunft wegen der steigenden Ölpreise auf erwartete $200 pro Barrel und der verknappten Verfügbarkeit von Öl nicht mehr rentabel sein.

Unlängst mahnte der NABU in einem Spiegel Interview, …dass die 15 größten Seeschiffe weltweit mehr schädliche Schwefeloxide ausstoßen als alle 760 Millionen Autos weltweit… und trotzdem läuft in Hamburg alles weiter wie bisher, Umwelthauptstadt hin oder her.

Umwelthauptstadt Hamburg muß voran gehen

Der Umbau auf elektrisch angetriebende, effizientere und in Deutschland gebaute Transport- und Touristikboote, die CO2-frei fahren können und keine Ölschäden im Wasser lassen, ist eigentlich nur eine Frage der Zeit. Die Versorgung mit Ökostrom für die Boote kann mit regionalen Anbietern aus der Region stattfinden und so den nachhaltigen Kreislauf schliessen.Viele Regionen in Deutschland machen dies bereits vor. Auf dem Starnberger See in Bayern fahren mittlerweile fast ausschließlich Elektroboote, die ganz nebenbei auch wegen ihrer Bauart von der technischen Prüfung des TÜV Süd ausgenommen sind. Und wer eine Genehmigung für ein Motorboot mit Verbrennungsmotor beantragen will, muss mindestens 25 Jahre warten. So einfach geht das. Danke, Bayern.

Auch die Hamburger Bürger wollen den Umbau längst, für sie ist dies wie so vieles ein unverständliche Verzögerung der unaufhaltbaren Evolution. Im Jahr der Umwelthaupstadt könnte Hamburg hier dem Bürgerwillen und dem Signal des Umweltministers folgen und seiner Rolle als Tor zur Welt gerecht zu werden, als Tor zu den erneuerbaren Energien für ein besseres Klima und mehr Lebensqualität in dieser schönen Stadt.

 

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