SCHENKEN SIE ZUKUNFT

Dezember 15th, 2011

DIE UMWELTAKTIE

Schenken Sie dieses Weihnachten Ihrer Familie, Freunden oder sich selbst etwas Besonderes. Zukunft.

Schenken Sie Zukunft.

 

Investieren Sie in Nachhaltigkeit.

Bei der immer wiederkehrenden Frage nach dem richtigen Weihnachtspräsent bietet Ihnen GREEN LIFE dieses Jahr erstmalig eine sinnvolle Option. Ein Papier, das es in sich hat.

Weihnachten macht Sinn

Mit der GREEN LIFE UMWELTAKTIE sind Sie aktiv an Umweltmaßnahmen beteiligt, die greifen und Spaß machen. Sie unterstützen als Erwerber einer Umweltaktie den dringend benötigten Aufbau von Waldgebieten durch Neupflanzung Ihres eigenen Baum und fördern Elektromobilität zu Wasser. Solarboote sind eine sinnvolle Alternative zu überfllüssigen CO2 Emissionen im Schiffstourismusbereich auf Binnengewässern. Probieren Sie es aus, bei einer Solarbootfahrt in Hamburg. Eine Energieberatung und der Wechsel zu Ökostrom aus Deutschland bringen oft bares Geld und sind eine Investition in neue Arbeitsplätze, deshalb ist dies ein weiterer Bestandteil der Umweltaktie. Doch was wäre das Leben ohne Genuss und Muße? Hierfür sind ein Faß Pilsbier aus der kleinsten Brauerei Norddeutschlands zuständig, die ebenfalls zum Paket der Umweltaktie gehören. Zuletzt unterstützen Sie mit der UMWELTAKTIE natürlich die gemeinnützige, ehrenamtliche Arbeit von GREEN LIFE, die auch dies Jahr wieder von mehr als eintausend Hamburger Schülern und Erwachsenen genutzt wurde.

Dafür danken wir herzlich.

 

Umweltaktie bestellen? Einfach Bestellung senden an : info@mygreenlife.de

Zur SEITE UMWELTAKTIE

Solarboote fahren CO2-frei

Energieberatung Ökostrom

Pflanzen Sie einen Baum mit Green Life.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Green Life Umweltaktie zielt darauf ab Ideen wie die dringend benötigte Aufforstung von Waldgebieten zu fördern sowie die Bestrebungen nach mehr regionaler Lebensmittelerzeugung und Elektromobilität auf Deutschlands Binnengewässern zu unterstützen.

Die Aufklärung über die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien sind ein weiterer wichtiger Bestandteil.

Die Green Life Umweltaktie ist ein Geschenkgutschein für Nachhaltigkeit.

 

 

Achtung! Sie haben Ihre CO2 Obergrenze erreicht

November 17th, 2011
DIE GUTE NACHRICHT ZUERST: die Erde wird uns überleben, wenn wir mit ihr fertig sind. Oder sie mit uns.

Müll im Schanzenpark Hamurg

Im Jahr 2010 haben wir mehr CO2 Emissionen in die Atmosphäre gepustet als jemals zuvor!
Rekord, Sensation, die schlimmste aller Meldungen wird wahr und daran sind wir alle schuld, jeder von uns.

Was bedeutet das für jeden Einzelnen von uns?
Wer glaubt, wird selig. Das könnte sich schon bald für alle, die immer noch nicht glauben dass es mit dem CO2-Ausstoß schlimmer wird, bewahrheiten.

CO2 REKORDAUSSTOSS – Feiern bis der Arzt kommt

In der Sucht nach Verbrauch und unendlichem Konsum ohne Nachzudenken, in der Abwärtsspirale des Kapitalismus, dessen ewiges Argument ist, der Mensch wolle es so, steht der jetzt geborenen Generation einem unlösbaren Problem nach 2020 bevor. Sie kann den Klimawandel mit Sturmflutschäden, steigendem Meeresspiegel, hitzebedingten Ernteausfällen in Deutschland, eingeschleppten Parasiten aus Südeuropa, neuen bisher ungekannten Krankheiten und Wetterextremen nicht bezahlen. Sie kann ihn sich nicht mehr leisten.

Der Energieverbrauch in Deutschland in 2010: gestiegen.
Der Verbrauch an Mineralöl in 2010: gestiegen.
Der Erdgasverbrauch in 2010: gestiegen.
Der Verbrauch an Steinkohle: gestiegen.

Die Zeit für Optimismus ist vorbei

2 Grad war das Ziel der Erderwärmungsbegrenzung um die schlimmsten Folgen zu verhindern. Dies Ziel haben wir bereits hinter uns gelassen. Es werden 4 Grad oder mehr werden bis 2100. Dies bedeutet dass Städten wie Hamburg, Bremen oder anderen küstennahen Regionen nichts passieren würde beim Abschmelzen von Arktis und Antarktis sind hinfällig. Bangkok steht seit 3 Monaten unter Wasser.

Was macht Hamburg wenn die Hafencity drei Monate unter Wasser stünde? Wurde die kostentechnisch völlig aus dem Ruder gelaufene Elbphilharmonie in ein permanentes Überschwemmungsgebiet gebaut? Ist die Klimaveränderung und sich häufende Hochwasser oder steigende Pegelstände auch nur ansatzweise mit im Konzept bedacht worden?

Was Sie tun können

Wir werden das Klimaziel nur durch mehr Anstrengung als bisher erreichen, und zwar nur wenn jeder mitzieht. Die Einschnitte, die wir jetzt noch freiwillig machen können, werden in naher Zukunft per Gesetz kommen, da die durch das neue Klima verursachten Schäden keine Versicherung mehr zahlen wird. Auch Ihre nicht. Die Zahlungsfähigkeit von Versicherungen ist aber Grundlage unseres Lebensstils. Noch sind die regelmäßigen Überflutungen von Elbe und Rhein ausgleichbar, was wenn dies nicht mehr abgedeckt werden kann?

Zur Sicherung unseres Lebens, wie wir es jetzt noch kennen und lieben, sind also drastischere Maßnahmen erforderlich. Hierzu gehören:

Fahren Sie weniger Auto. Nutzen Sie Car-sharing wie Green Wheels oder Car2Go, damit überthaupt noch Platz zum Autofahren übrig bleibt. Der Autoverkehr ist einer der schlimmsten Klimakiller.

Luftverschmutzung Autoverkehr Quelle:wikipedia

Fahren Sie elektrisch. Wenn Sie zwischen 16 und 80 Jahre alt sind und den Führerschein M oder B haben steigen Sie um auf ein E-Bike oder einen Elektormotorroller wie den NOVI.

Sie sparen damit sehr viel Geld, Parkplatzsorgen sind passé und Sie sind an der frischen Luft, das härtet ab und stärkt das Immunsystem.

Elektrische Antriebe sind allen Verbrennungsmotoren in vielerlei Hinsicht überlegen:

sie benötigen ab Ihrer Fertigstellung keine fossilen Rohstoffe mehr und sind somit emissionsfrei, vorausgesetzt Sie tanken Strom aus erneuerbaren Energien. Und nur darum geht es ja noch bei unserem Spiel mit dem Planeten Erde.  Wir alle haben keine Asse mehr im Ärmel.

Deine Alster – Deine Müllkippe

Mai 9th, 2011

Es gibt immer was zu schützen

Ein sonniger Wochenendtag an der Alster zeigt schnell auf in welcher Gesellschaft wir uns befinden. Gerade Jugendliche mit Drang zur starken Selbstdarstellung vor ihren Kumpels beweisen wie viel Arbeit an Aufklärung und Umwelterziehung uns noch bevorsteht. Da kann man sehen wie gekaufte Dosen und Flaschen auf Ruder-und Tretbooten positionert werden, als Spass, und fallen sie dann ins Wasser, gehen sie unter. Die Jugendlichen jedoch machen keine Anstalten sie wieder raus zu fischen. Das Brotpapier oder andere kleine Utensilien wehen weg, ups, na ja, jetzt kann ich ja nichts mehr dran ändern. Hinterher laufen und versuchen es wiederzubekommen, uncool. Oder unmöglich wegen des Windes. Alles treibt auf die Alster und in die Kanäle. Dort bleibt es auch.

Es ist eben einfacher Müll zu produzieren und das Klima und die eigene Lebenswelt zu schädigen als ihn beispielsweise wieder aus dem Wasser raus zu fischen. Anstrengend ist das, für die meisten zuviel. Es wird schon die Stadtreinigung kommen und den Dreck wegräumen. Wofür zahle ich denn Steuern? Doch dem Landesbetrieb, der für die Gewässersäuberung zuständig ist, ist schon längst überfordert. Hamburg hat Schulden, Mittel für den Gewässerschutz wie Boote wurden gestrichen.

YouTube Preview Image

 

Gefährdete Fischfauna in der Alster

Im Isebekkanal kommen Karpfen, Schleien, Brassen, Alande, Rotaugen, Rotfedern, Hechte, Zander, Rapfen, Kaulbarsche und Flussbarsche vor. Durch das häufige Füttern von Wasservögeln sind die Fische an Weißbrot gewöhnt und lassen sich relativ leicht damit in den Sommermonaten an der Wasseroberfläche fangen (Quelle: Wikipedia). Der Isebekkanal und seine Ufer sind gleichzeitig auch eine lebende Müllhalde, wenn man ihn täglich beobachtet schwimmen hunderte von Kleinstmüllteilchen in ihm. Styopor, Plastikhüllen, Dosen, Flaschen, sogar grosse ölverschmierte Kanister. Badende Kinder aus der Isestrasse scheinen sich nicht dran zu stören, und auch die zahlreichen Ruderer paddeln genüßlich darin rum. Die Alster hat eine gute Wasserqualität bescheinigt bekommen. Ein sichtbares Paradoxon.

Durch die nicht endende Gedanken- und Rücksichtlosigkeit zuvieler Bewohner der Stadt, die jede Möglichkeit nutzen, Müll einfach auf die Strasse und an die Uferböschungen oder direkt ins Wasser zu werfen , sind diese Arten zu jeder Zeit stark gefährdet. Denn die Tiere können Plastikkappen von PET Flaschen nicht von Futter unterscheiden. Sie verenden qualvoll mit Plastikmüll im Bauch und gehen unter. Dort sieht man sie nicht. Man muss sich also nicht aufwendige TV Dokumentationen von der Nordsee etc. ansehen wo Vögel und Fische dasselbe Schicksal erleiden. Es fängt direkt hier in Hamburg an.

Tod durch Müll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Chris Jordan/Life Magazin

Fukushima verhindern geht so:

März 16th, 2011

Ökostrom bestellen

Tchernobyl für die über 30-Jährigen. Fukushima für alle Jüngeren.

Brauchen Sie noch ein Argument? Sicher nicht. Der Jubiläums GAU, 25 Jahre nach Tchernobyl spricht für sich. Ihnen werden seit Jahren Lügen aufgetischt.

Kein deutsches Atomkraftwerk ist sicher!

Setzen Sie ein Zeichen:

HIER GIBT ES SICHEREN STROM. SOFORT.

Klicken Sie jetzt.

Ich liebe teures Benzin

März 8th, 2011

Benzin erreicht endlich 1,60 Euro

Was ist Ihnen  lieb und teuer?

Ihre Frau. Wenn’s gut läuft. Ihr Auto – wenn es läuft. Tut es doch aber meistens, oder? Und für das was man liebt ist einem nichts zu teuer. Daher kann man als Liebhaber vom Autofahren den Benzinpreis nur lieben, nein, man muss ihn sogar gern haben, denn erst jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. Mit jedem Cent den Benzin teurer wird erkennt man erst sein wahres Ich. Und das seiner Mitmenschen. Wer sich das nicht mehr leisten kann ist ‘ne Flasche und kein echter Formel 1 Freak noch richtiger Autofan. Die Kinder brauchen wieder neue Schulbücher? Nächstes Jahr, das Geld gebe ich lieber für Benzin aus. Die Frau will mal wieder zum Frisör, klagt aber über Geldmangel. Nix da, das brauchen wir für die Spritztour zur Ostsee. Es ist nur all zu logisch das der Deutsche niemals einen zu hohen Benzinpreis beklagen wird. Denn er liebt von allen Dingen das Auto am meisten. Und das ist auch gut so. Wer nicht lernen will, muss fühlen – altes deutsches Kulturgut.

“Und kost’ Benzin auch 2,10 Euro…”

In den 80er Jahren war das ein Hit, und man tauscht heute einfach Mark gegen Euro, schon hat man 3,20 DM. Was waren das noch für Zeiten als die Grünen genau diesen höheren Benzinpreis fordeten.

Nun sind sie in Hamburg nicht mehr an der Regierung, aber das geforderte Ziel wurde spielerisch von Industrie und Volk erreicht. Jeder Preis wird ertragen. Zu Fuss gehen oder einfach jeden Sonntag autofrei machen um den Preis wieder zu senken – niemals.

Verringern liegt uns nicht. Erst am totalen Abgrund entwickeln und ändern wir uns. Bis dahin kann es noch einige Jahre gut gehen – es kann aber auch schon beim nächsten Finanzcrash ganz vorbei sein. Die meisten Autos in Deutschland sind auf Pumpkredit gekauft, denn Normalbürger haben nämlich gar nicht das Geld dafür. Nur Kredite machen den Autokauf eines Golf für schlappe 30.000 Euro möglich und sind die Basis des ganzen kranken Wirtschaftsystems. 2008 sind wir kurz am ganz großen Zusammenbruch der Weltwirtschaft vorbeigeschrammt. Jetzt gibt es neue Kredite für jedermann.

Ein Tag in der Woche privat autofrei und schon würden die Dinge anders laufen. Das simpelste Prinzip von Angebot und Nachfrage ist für alle nicht zu durchschauen. Wozu also noch ein 12.Schuljahr? Neun reichen doch für das bißchen Sachverstand auch. Das finden auch Shell, Aral, BP, Esso und Jet super. Jetzt wird wieder abkassiert weil Libyen zur Demokratie wird. Ein dolles Ding – und für alle sofort einleuchtend. Die Dummeit stirbt zuletzt. Dazu erliegt das Volk dem Irrglauben und den Erzählungen von Politik und Unternehmen, jeder 3. Arbeitsplatz hänge mit dem Autobau als wichtigstem deutschen Industriezweig zusammen. Dies stimmt nicht, wie aktuelle Studien bewiesen haben. Die für uns wichtigsten Arbeitsplätze müssen für Deutschland eh im autonomiebildenden Energiesektor liegen, denn Deutschland besitzt kein Öl. Auch E10 Biosprit ist eine Nullnummer und weder umweltfreundlich noch die Lösung für unsere Probleme.

Goldman Sachs warnt vor steigenden Ölpreisen und vor verheerenden Folgen für unser aller Zukunft. Brauchen Sie nicht, es hört sowieso niemand mehr zu. An der Tanksäule laufen die Uhren anders. Das Wandern ist nicht des Deutschen Lust. Der tägliche Stau oder besser “Highway to hell” zur Arbeit ist voll besetzt mit wahlmüden Bürgern.

SIE WOLLEN WENIGER FÜR BENZIN BEZAHLEN? DAS IST EINFACH.

LASSEN SIE JEDEN SONNTAG IHR AUTO STEHEN!

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